Blick ins Regal – Lyrik

Diesmal ein Blick in mein Lyrik-Regal
Es sind Platzgründe, die auch dieses Regal mit den Gedichtbänden zweireihig einordnen.
Literaturblog

Diesmal ein Blick in mein Lyrik-Regal
Es sind Platzgründe, die auch dieses Regal mit den Gedichtbänden zweireihig einordnen.

Diesmal die Gabriel-Allon-Serie von Daniel Silva
Da ist noch Platz im Regal, aber es wird sich füllen, wir verlassen aus auf den Autor. Der nächste Band der Serie ist bereits als Hardcover erschienen, aber aus Platzgründen warten wir schon etwas ungeduldig auf das Taschenbuch.

Auch wenn Maarten S. Sneijder sich erst wieder für Herbst 2021 angekündigt hat, dachte ich mir, es ist Zeit für ein eigenes Regal mit etwas Platz für die Zukunft – im Herbst 2020 soll der dritte Fall mit Privatermittler Peter Hogart, ebenfalls von Andreas Gruber, erscheinen.
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Dazu auf dem Reader:
„American Dirt“ von Jeanine Cummins, Rowohlt Taschenbuch
„Nerds retten die Welt“: Gespräche mit denen, die es wissen von Sibylle Berg, Kiepenheuer&Witsch
Der zerrissene Brief“ von Hanns Zischler, Verlag: Galiani-Berlin
Es war wieder ein interessanter, spannender Lesemonat – bunt gemischt und jedes einzelne Buch war ein Lesevergnügen.

Heute ein kleiner Blick ins Regal Reiselektüre – ein Ausschnitt
Es sind meine Lieblingsbücher in diesem Genre

Dazu noch im „virtuellen Format“
„Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus“ von Jana Revedin
„Die Seebadvilla“ von Kathleen Freitag
„Die Spionin“ von Imogen Kealey
„Das Ensemble“ von Aja Gabel
„Der Freund“ von Sigrid Nunez
Ein besonders bunter, vielseitiger Lesemonat.

Ein Teil meiner Lektüre zum Thema New Zealand

Peter Rosegger, weit mehr als nur der Waldbauernbub
Ich gebe zu, ich lese lieber, als endlich mal meine Bücher vernünftig zu sortieren, wobei sie aber auch nicht völlig kunterbunt meine Regale füllen, sondern ein gewisses System nach Genre, Sprache, Autor halte ich schon ein.
Als Wienerin habe ich früher gerne entschleunigte Urlaube in der Waldheimat verbracht und da kommt man an Peter Rosegger natürlich nicht vorbei. Viele kennen ihn ja nur als den romantischen Waldbauernbuben, aber er war in seinen kritischen Ansichten seiner Zeit weit voraus und daher interessant zu lesen.

Manchmal ist der Lesesessel besetzt …
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Diesmal mehr reales Leben, als Buchseiten
Es war wieder ein interessanter, spannender Lesemonat.

Diesmal ein Blick auf meine Bildbände zum Thema Malerinseln, Schwerpunkt Hiddensee
Die untersten drei Bildbände gehören nicht dazu, aber sie mussten auch einen Platz im Regal der Bildbände finden.

Gelesen im Januar 2020 –
und auf dem Kindle „Das verlassene Haus“ von D. M. Pulley
Das Jahr hat mit abwechslungsreicher Lektüre begonnen, vom Thriller bis zum Wohlfühlbuch war alles dabei.

Mein Lesemonat Dezember 2019
Der Dezember war natürlich ein weihnachtlich-winterlicher Lesemonat.
Damit schließt sich mein Lesejahr 2019. Auf dem Kindle waren es zwei Bücher, beides Sammlungen von traditionellen englischen Geistergeschichten. Auf dem Bild nicht sichtbar ist Band zwei dieser Serie „Winter Ghosts“.
Über den Jahreswechsel begleitet hat mich SUBLIMINAL, ein spannender Wissenschaftsthriller von Thorsten Oliver Rehm.

Mein November 2019 war bunt gemisches Lesevergnügen, keine Spur von grau.
Diesmal zeigt der Blick ins Regal einen Teil meiner Bücher zum Thema Weihnachten, Christmas. Auf der linken Seite sind die Bücher zu sehen, die ich in diesem Jahr 2019 lesen werde. Es fehlen noch die „Wintergeschichten“ von Anton Cechov, neu erschienen im Diogenes Verlag, die noch in einem Buchgeschäft darauf warten, von mir gekauft zu werden.



Der Reader steht für die drei Bände der „Die Chronik der Dämonenfürsten“ von Monika Grasl.
Vor etwa 30 Minuten habe ich das neueste Buch von meiner Lieblingsschriftstellerin Isabel Allende beendet. Jetzt muss ich mal in Ruhe durchatmen, morgen folgt dann die Rezi. Schon jetzt kann ich sagen, dass mein Lesemonat Oktober großartig beginnt …

Dieser weite Weg – Isabel Allende
Suhrkamp Verlag

Es war wieder ein interessanter, spannender Lesemonat, bunt gemischt, was das Genre betrifft. Mit Ausnahme des Buches „Das Vogeltribunal“ war ich sehr zufrieden mit meiner Auswahl.
Ich dachte, ich lasse den Autor am besten selbst über den Film sprechen. Auf seiner FB Seite schreibt Andreas Gruber:
„Am Montag, den 7.Oktober 2019, strahlt SAT.1 die Verfilmung meines Romans „Todesfrist“ (Goldmann Verlag) um 20.15 Uhr aus.
Josefine Preuß spielt „Eichkätzchen“ Sabine Nemez und der niederländische Schauspieler Raymond Thiry spielt Maarten S. Sneijder.
Gedreht wurde in Wien, Regie führte Christopher Schier.“ (Originaltext Andreas Gruber, Autor)
Der österreichische Thrillerautor spielt in einer kleinen Szene mit, in einer Buchhandlung, wie könnte es anders sein. Die Haital-Buchhandlungen spielen eine wichtige Rolle im Leben des Profilers Maarten S. Sneijder.

Hier sieht man das Buchcover des Thrillers, Band 1 einer Serie, der nun verfilmt wurde: Todesfrist von Andreas Gruber
Dieser Blick ins Regal zeigt, dass Andreas Gruber einer meiner Favoriten im Genre Thriller ist, man sieht hier nicht alle seine Bücher und es fehlt noch sein Jugendbuch, das ich auch lesen werde, weil ich neugierig bin.
Diesen schönen Herbststrauß widme ich mir selbst – soeben habe ich alle seit dem Sommer 2017 erstellten Rezensionen hier erfasst. Ihr könnte jetzt unter Rezensionen und Reviews nach Genre oder nach Alphabet unter Bücher schmökern und ansehen, was ich so gelesen habe. Die kommenden Rezensionen werden immer aktuell nach der Lektüre eingestellt.
